Berichte aus der Klettergruppe |
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2003 |
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Rund um die Zugspitze oder Der Weg ist das Ziel |
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| Am Samstag dem 28. Juni 2003
machten sich vier Mitglieder (Martina H., Martina S.,
Norbert und Gassi) der Klettergruppe Hildesheim auf den
Weg, die Zugspitze zu erklimmen. Nach einem etwas unruhigen
Start - Martina S. vermisste Ihre gesamten Papiere und
das Geld, fand es aber nach einiger Suche im Rucksack
- kamen wir um 10.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein
aber leichter Bewölkung am Olympiastadion in Garmisch
an und machten uns Startklar. Die letzten Vitamine wurden
noch verzehrt und dann ging es los in Richtung Partnachklamm.
Kurz vor der Klamm nahmen wird |
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den Weg über die Partnachalm und machten die ersten 500 Höhenmeter bei sehr warmen schwülen Wetter. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick zur Dreitorspitze und sahen nun auch, dass die Wolken immer dichter wurden: es sah sehr nach Gewitter aus. Am Bayernhaus und Garmischer Haus vorbei erreichten wir um 13.30 Uhr das Kreuzeckhaus. Dort stellte sich ein weiterer Verlust heraus: Norbert hatte seine Hüttenhose im Auto gelassen. Da es weiter sehr nach Gewitter aussah, machten wir uns einen ruhigen Hüttennachmittag, statt den Klettergarten unterhalb der Alpspitze zu erkunden. Da Wochenende war, war die Hütte entsprechend voll. Das machte sich am nächsten Morgen bei der Organisation des Frühstücks bemerkbar. Denn Brot, Butter und Marmelade standen zwar auf dem Tisch aber die Getränke mussten an der Theke abgeholt werden und die wurden erst zubereitet, bzw. abgefüllt, wenn man etwas bestellte. Das dauerte dann leider. Nichts desto trotz genossen wir das Frühstück und machten uns seelisch und moralisch auf den Ansturm bereit, denn wir wollten über den |
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Klettersteig auf die Alpspitze
(und das am Sonntag !). Um 8.15 marschierten wir bei
strahlendem Sonnenschein los,
um uns dann um 10.15 Uhr am Osterfelderkopf in die Reihe
der Wochenendausflügler einzureihen. Wir rödelten
uns in unser Gurtzeug. Auch wenn wir später im Klettersteig
meinten, das dies für uns geübte Kletterer und
Klettersteiggeher kaum nötig war,
riet uns die Vernunft dazu, denn man musste aufgrund
der Vielzahl von Menschen mit Steinschlag rechnen, und
richtig, so einige male pfiffen Steine an unseren Köpfen
vorbei. Ansonsten war der Klettersteig
für uns geübte Kletterer nicht weiter schwierig.
Für |
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Nach einer ruhigen Nacht und
einem etwas schnelleren Frühstück (es waren
nicht mehr so viele Leute auf der Hütte, entsprechend
kürzer war die Schlange zum Kaffee oder Tee holen)
machten wir uns um 9.00 Uhr auf den Weg, um dieses Mal
mit der Seilbahn von der Hochalm zum Osterfelderkopf
zu fahren. Von dort waren wir in 10 Minuten am Klettergarten
und nach einigen leichteren Routen zum Warmklettern wurde
heute die Bosch (4, musste ja sein, wenn man aus Hildesheim
kommt) in Angriff genommen. |
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